Kalkuel2

  Ein Dachdecker-Unternehmer berichtet über Kalkül2


Seit Gründung der Dachdeckerfirma Fey in Düsseldorf im Jahre 1950 hat sich das Unternehmen ständig positiv weiter entwickelt. Kurt Fey, Dachdeckermeister, Inhaber und Geschäftsführer, hat in den letzten Jahren mit der gebotenen Weitsicht erfolgreich alles Notwendige für eine gute Entwicklung seiner Firma getan.

Dachdecker Kurt Fey Kurt Fey hat erkannt, dass neben dem Rückblick auf die betrieblichen Zahlen gerade auch eine vorausschauende Planung seiner Geschäftsjahre die Grundlage seines Erfolgs ist. Er setzt deshalb seit 2005 das Softwareprogramm Kalkül2 – Management im Handwerk ein.

Die Einrichtung von Kalkül2 ist überschaubar und alle notwendigen Stammdaten liegen in jedem Betrieb vor. Die Transparenz der betrieblichen Kosten, die ich durch das Kalkül2 habe, ist unschlagbar, beschreibt Herr Fey seine Erfahrungen mit dem Planungsprogramm.

Das Kalkül2 sagt mir nach Eingabe der Stammdaten sofort, welchen betriebsnotwendigen Verrechnungssatz ich aufgrund meiner Kostenstruktur und den Planzahlen meinen Kunden berechnen muss. Mit diesem konkreten Wert kann ich anschließend dann einfach durch „Was – wäre – wenn?“ -Berechnungen in den Simulationen und dem Einsatz der speziellen Kalkül2-Werkzeuge, z. B. Fahrtkosten und Vollkostenberechnung meine Planung im Detail durchleuchten. So kann ich durch geeignete Maßnahmen, die das Programm gleich vorschlägt, situationsbedingte Anpassungen vornehmen. Weil ich ablesen kann, wie sich welche Maßnahme auf meine Zahlen auswirken, bin ich auch in der Lage entsprechend zu handeln. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der betriebsnotwendige Verrechnungssatz nicht im Markt durchsetzbar ist, fasst Kurt Fey zusammen.

Mit der aktuellen Version 2011 hat das Entwicklerteam der Syntax GmbH gerade für den Einsatz im Dachdeckerbereich weitere Eingabemöglichkeiten umgesetzt. Die erheblich vereinfachte Eingabe der saisonalen Kurzarbeit (Schlechtwettergeld) ist dabei nur als ein Punkt zu nennen.

Durch die ständige Weiterentwicklung ist es nun bequem möglich, die saisonale Kurzarbeit (Schlechtwettergeld) für Betriebe des Bauhauptgewerbes wie Dachdeckereien oder Zimmereien in den Stammdaten darzustellen. Dabei werden sowohl die Kosten als auch die Rückerstattungen berücksichtigt.

Zusätzlich können Unternehmer des Bauhauptgewerbes mehrere Szenarien in den Simulationen unmittelbar miteinander vergleichen. Das gibt ihnen z.B. die Möglichkeit, das Für und Wider von Kurzarbeit oder Kündigung von Mitarbeitern während der Wintermonate mit konkreten Zahlen zu unterlegen. Wiegt die Einsparung der Umlage den Motivationsverlust durch die Kündigung auf?

Das Team von Fey Bedachungen, Düsseldorf

Das Werkzeug Vollkosten lässt jetzt auch eine abteilungsweise Auswertung zu. Mit diesem Modul können Unternehmen z.B. schnell und komfortabel feststellen, ob ihr Auftrag vollkostendeckend abgearbeitet wurde. Die berechnete Unter- oder Überdeckung berücksichtigt dabei alle Einflussgrößen des eigenen Betriebes.

Die Kalkulation machen meine Meister. Als Chef kann ich dann mit dem Werkzeug Vollkosten sehr leicht alle Angebote auswerten, berichtet Kurt Fey.

Sein Fazit: "Das ist das interessanteste Programm, das ich je gekauft habe!"

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