Stückkostenrechnung für Handwerk, Einzel- und Serienfertiger


Die Schwierigkeit, ein Angebot zu kalkulieren, liegt bei der Bestimmung der Kosten. Schon die Frage nach der vorzugebenden Zeit für den Einbau von Materialien, ist häufig schwer zu beantworten.

Noch aufwendiger wird es, wenn es sich um die Fertigung eines Produktes handelt. Hier müssen nicht nur der Materialeinkauf und die Lohn-kosten für Fertigung und Montage, sondern auch die Kosten für Maschineneinsatz und -bedienung berücksichtigt werden.

Diese Fragen beantwortet die Stückkostenrechnung (SKR). Das übergeordnete Kalkül2-Programm ermittelt dafür in der Jahresplanung die Lohnkosten der Mitarbeiter pro Produktivstunde. Im Programmteil "Maschinenstunden" werden die Kosten der eingesetzten Maschinen ermittelt.

Durch die Zusammenführung dieser Werte - ergänzt durch den Materialeinkauf, kann man die Auftragspositionen der Fertigung in Einzelschritten komplett erfassen und sehr leicht kalkulieren. Und das mit Ihren betrieblichen Daten.

Dabei wird auch der zu erzielende Deckungsbeitrag ermittelt und mit Ihrem Angebotspreis verglichen. So werden mögliche Unter- oder Überdeckungen sofort ausgewiesen und Sie kennen Ihre Preisuntergrenze.

Die Kalkulation erfolgt nach dem Prinzip:

Materialeinkauf
+ Fertigungslohn
+ Maschineneinsatz
+ Sonderkosten
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= Herstellkosten variabel
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+ Material-Gemeinkosten
+ Lohn-Gemeinkosten
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= Selbstkosten
+ Gewinn
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= Verkauf 1
+ Skonto/Provision
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= Verkauf 2

Broschüre
Lesen Sie unsere Broschüre über die Stückkostenrechnung (pdf-Datei).

  Wichtige Merkmale


  • Kalkulationsprogramm für Serien-und Einzelfertigung
  • Erweiterung zum Programm Kalkül2
  • Kalkulationsgrundlagen (GMK, Lohnkosten, Maschinenkosten, Gewinn) werden automatisch aus Kalkül 2 übernommen.
  • Stammdatenänderungen in Kalkül werden in jeder einzelnen Kalkulation berücksichtigt
  • Kalkulationen können in einer Bibliothek hinterlegt werden. Bei späterer Nutzung werden Kalkulations- grundlagen automatisch aktualisiert